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Cloud Computing

Was ist Cloud Computing?

Dauer: 0:46

Was ist Cloud Computing? Wo wird es eingesetzt? Welche Funktionen hat Cloud Computing? Und wie weit ist diese Technologie fortgeschritten? Microsoft erklärt Cloud Computing.

Mit dieser Videoserie erklärt Microsoft die wichtigsten Begriffe rund um Künstliche Intelligenz (KI). Dazu zählen neben Cloud Computing auch Machine Learning, Deep Learning, Data Mining, Internet of Things (IoT) und die Frage, wie KI und Ethik zusammengebracht werden kann.

Cloud Computing in der Praxis: Microsoft erklärt Cloud Computing

Dauer: 3:28

Cloud Computing bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile und wird auch zukünftig die IT-Infrastruktur in der Wirtschaft maßgeblich mitgestalten. Was genau Cloud Computing bedeutet und wie es sich gestaltet, erklärt Microsoft in diesem Video.

MicrosoftLearning: What is Cloud Computing? (en)
Duration: 4:44

Microsoft UK: What is the cloud? An introduction to cloud computing with Microsoft Azure (en)
Duration: 3:26    

Übersicht und Begriffsbestimmungen

Cloud-Strategie 2015 in Charts

Zahlen, Daten, Fakten, Trends

 

Begriffsbestimmung - Technische Realisierungen von Cloud Computing

Es gibt unterschiedliche Arten von Cloud Computing. Eine mögliche Gliederung ist der sogenannte technische Cloud-Stack mit drei Schichten, in der obere Schichten auf den unteren Schichten aufbauen können, es aber nicht müssen:

 

Technical Cloud Stack: Architektur - Servicemodelle

  • Infrastruktur - Infrastructure-as-a-Service (IaaS)
  • Plattform - Platform-as-a-Service (PaaS)
  • Anwendung - Software-as-a-Service (SaaS)

Jede Schicht stellt hier einen Grad an Abstraktion dar. Auf diese Art können auch die unterschiedlichen Typen von „Clouds“ klassifiziert werden.

 

  • IaaS – Infrastructure as a Service
    Rechnerwolken bieten Nutzungszugang von virtualisierten Computerhardware-Ressourcen wie Rechnern, Netzen und Speicher. Mit IaaS gestalten sich Nutzer frei ihre eigenen virtuellen Computer-Cluster und sind daher für die Auswahl, die Installation, den Betrieb und das Funktionieren ihrer Software selbst verantwortlich.
  • PaaS – Platform as a Service
    Rechnerwolken bieten Nutzungszugang von Programmierungs- oder Laufzeitumgebungen mit flexiblen, dynamisch anpassbaren Rechen- und Datenkapazitäten. Mit PaaS entwickeln Nutzer ihre eigenen Software-Anwendungen oder lassen diese hier ausführen, innerhalb einer Softwareumgebung, die vom Dienstanbieter (Service Provider) bereitgestellt und unterhalten wird.
  • SaaS – Software as a Service
    Rechnerwolken bieten Nutzungszugang von Software-Sammlungen und Anwendungsprogrammen. SaaS Diensteanbieter offerieren spezielle Auswahlen von Software, die auf ihrer Infrastruktur läuft. SaaS wird auch als Software on demand (Software bei Bedarf) bezeichnet.

 

5.1 Infrastruktur - Infrastructure-as-a-Service (IaaS)

Die Infrastruktur oder „Cloud Foundation“ stellt die unterste Schicht im Cloud Computing dar. Der Benutzer greift hier auf bestehende Dienste innerhalb des Systems zu, verwaltet seine Recheninstanzen (siehe virtueller Server) allerdings weitestgehend selbst. Dienste innerhalb des IaaS-Konzeptes sind typischerweise verteilte Persistenz (siehe Amazons Simple Storage Service) und ein Nachrichtendienst (siehe Message Oriented Middleware). Sind die Cloud-Dienste selbst noch hochskalierend ausgelegt, trifft dies nicht zwingend auf die Programme zu, die auf den vom Benutzer eingebrachten Recheninstanzen laufen.


Der Vorteil gegenüber traditionellen Datencentern ist die Skalierbarkeit: Die Recheninstanzen können je nach Anforderungen beliebig um weitere Instanzen erweitert oder verkleinert werden. Der Benutzer hat dabei vollen Zugriff auf die Instanzen mit der Eigenschaft, dass er für die Instanzen ab der Betriebssystemebene selbst verantwortlich ist. Beispiel hierfür sind Microsoft Azure, Microsoft Azure Virtual Machines and Networks, Storage und Amazon Web Services.

 

5.2 Plattform - Platform-as-a-Service (PaaS)

Der Entwickler erstellt die Anwendung und lädt diese in die Cloud. Diese kümmert sich dann selbst um die Aufteilung auf die eigentlichen Verarbeitungseinheiten. Im Unterschied zu IaaS hat der Benutzer hier keinen direkten Zugriff auf die Recheninstanzen. Er betreibt auch keine virtuellen Server. Im PaaS-Szenario bringt er ausschließlich seine Programmlogik in die Cloud ein, die ihm gegenüber als Programmierschnittstelle auftritt.


Die Infrastruktur der Cloud selbst kümmert sich hierbei um die erforderliche Instanziierung der Verarbeitungseinheiten und das Verteilen der zu verarbeitenden Daten.


Als Beispiel können hier die Produkte Microsoft Azure, Microsoft SQL Azure (Database), Microsoft NAPA (Development Tool) „App Engine“ von Google oder „force.com“ von Salesforce.com der Plattform-Schicht zugeordnet werden.


Dadurch, dass der Benutzer hier nur seine Applikationslogik liefert, kann die Cloud die Anzahl der tatsächlich arbeitenden Instanzen nach Belieben erhöhen oder reduzieren. Die Abstraktion von jeglicher technischen Komponente ist hierbei explizit gewünscht, da der Benutzer der Cloud in erster Linie Daten verarbeiten, nicht aber das System administrieren möchte.

 

5.3 Anwendung - Software-as-a-Service (SaaS)

Die Anwendungssicht stellt die abstrakteste Sicht auf Cloud-Dienste dar. Hierbei bringt der Benutzer seine Applikation weder in die Cloud ein, noch muss er sich um Skalierbarkeit oder Datenhaltung kümmern. Er nutzt eine bestehende Applikation, die ihm die Cloud nach außen hin anbietet. Dieser Anwendungsfall inkludiert die beiden darunterliegenden Ebenen, da die Cloud-Funktionalitäten wie hochskalierender, verteilter Speicher, ausfallsichere Infrastruktur und üblicherweise ein hochskalierendes Queuingsystem zwar die Grundlage der benutzten Anwendung sind, der Nutzer des SaaS-Dienstes damit allerdings nicht in Kontakt kommt.


Eine „Cloud-Anwendung“ im SaaS-Modell berücksichtigt typischerweise die folgenden Aspekte:

  • Das Design soll modular und serviceorientiert sein (Aufsetzbarkeit auf dem PaaS-Szenario).
  • Die Last ist nicht vorhersehbar, denn über Nutzungsintensität und Nutzerzahl einer Anwendung kann oft keine zuverlässige Aussage gemacht werden.
  • Die Anwendung soll dynamisch, verteilt und mandantenfähig sein.

Bekannte Beispiele für Cloud-Anwendungen sind Apple iCloud, Google Drive, Microsoft Office 365, Microsoft OneDrive, Microsoft SharePoint Online, Microsoft SharePoint Server, Microsoft Exchange Server, Microsoft Lync, ownCloud oder Salesforce.com.

 

 

Organisatorische Arten von Clouds


Man kann neben dem technischen Cloudstack auch zwischen verschiedenen Organisationsformen von „Clouds“ unterscheiden, die je nach Anwendungsfall ihre Berechtigung haben. Die Definitionen für die Begriffe "private", "public" etc. wurden vom NIST geprägt, werden in gleicher Art von den Wirtschaftsprüfern verwendet (führend hierzu sei für die Definition der Standards die ISACA angeführt) und sind seit 2014 auch in ISO/IEC 17788 verfügbar. Die Definitionen durch diese Gremien sind von hohem Erkenntniswert, da hier die korrekten Definitionen der Deployment Models international gültig festgelegt sind.


Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Definitionen sich auf den möglichen Nutzerkreis beziehen und nichts damit zu tun haben, wo "die Cloud" betrieben wird oder wie Eigentumsverhältnisse aussehen. Unter "Private Cloud" ist demnach eine Cloud zu verstehen, bei der die Ressourcen durch einen vordefinierten Benutzerkreis angesprochen wird und wo die Verwaltung durch ausgezeichnete User erfolgt. Am anderen Ende der Skala ist dann die "Public Cloud" zu finden, bei der a priori keinerlei Information über die möglichen Nutzer vorhanden ist. Mischformen dazwischen sind möglich (z.B. "Hybrid Cloud"), beziehen sich aber ebenfalls auf den Nutzerkreis und nicht auf die technische Ausgestaltung.

 

Die Begrifflichkeiten, wie sie tlw. gemeinhin anzutreffen sind, und im Rahmen deren Verwendung "Public Cloud" mit "off premise" und "Private Cloud" mit "on premise" gleichgesetzt werden, sind irreführend und entsprechen in dieser Verwendung weder der Grundidee der ISO/IEC Normen noch der anderen Gremien.

 

Die Definition des National Institute for Standards and Technology (NIST) unterscheidet vier Liefermodelle:

  • Public Cloud – die öffentliche Rechnerwolke
    Bietet Zugang zu abstrahierten IT-Infrastrukturen für die breite Öffentlichkeit über das Internet. Public-Cloud-Diensteanbieter erlauben ihren Kunden, IT-Infrastruktur zu mieten auf einer flexiblen Basis des Bezahlens für den tatsächlichen Nutzungsgrad bzw. Verbrauch (pay-as-you-go), ohne Kapital in Rechner- und Datenzentrumsinfrastruktur investieren zu müssen.
  • Private Cloud – die private Rechnerwolke
    Bietet Zugang zu abstrahierten IT-Infrastrukturen innerhalb der eigenen Organisation (Behörde, Firma, Verein).
  • Hybrid Cloud – die hybride Rechnerwolke
    Bietet kombinierten Zugang zu abstrahierten IT-Infrastrukturen aus den Bereichen von Public Clouds und Private Clouds, nach den Bedürfnissen ihrer Nutzer.
  • Community Cloud – die gemeinschaftliche Rechnerwolke
    Bietet Zugang zu abstrahierten IT-Infrastrukturen wie bei der Public Cloud – jedoch für einen kleineren Nutzerkreis, der sich, meist örtlich verteilt, die Kosten teilt (z. B. mehrere städtische Behörden, Universitäten, Betriebe oder Firmen mit ähnlichen Interessen, Forschungsgemeinschaften, Genossenschaften).

Cloud Benefits

 

    

      

CUSTOMER VIEW

Six Benefits of Cloud Computing

Cloud computing offers your business many benefits. It allows you to set up what is essentially a virtual office to give you the flexibility of connecting to your business anywhere, any time. With the growing number of web-enabled devices used in today's business environment (e.g. smartphones, tablets), access to your data is even easier.

 

 

There are many benefits for customers to moving their business to the cloud:

 

1. Reduced IT costs
Moving to cloud computing may reduce the cost of managing and maintaining your IT systems. Rather than purchasing expensive systems and equipment for your business, you can reduce your costs by using the resources of your cloud computing service provider. You may be able to reduce your operating costs because:
• the cost of system upgrades, new hardware and software may be included in your contract
• you no longer need to pay wages for expert staff
• your energy consumption costs may be reduced
• there are fewer time delays.

 

2. Scalability
Your business can scale up or scale down your operation and storage needs quickly to suit your situation, allowing flexibility as your needs change. Rather than purchasing and installing expensive upgrades yourself, your cloud computer service provider can handle this for you. Using the cloud frees up your time so you can get on with running your business.

 

3. Business continuity
Protecting your data and systems is an important part of business continuity planning. Whether you experience a natural disaster, power failure or other crisis, having your data stored in the cloud ensures it is backed up and protected in a secure and safe location. Being able to access your data again quickly allows you to conduct business as usual, minimising any downtime and loss of productivity.

 

4. Collaboration efficiency
Collaboration in a cloud environment gives your business the ability to communicate and share more easily outside of the traditional methods. If you are working on a project across different locations, you could use cloud computing to give employees, contractors and third parties access to the same files. You could also choose a cloud computing model that makes it easy for you to share your records with your advisers (e.g. a quick and secure way to share accounting records with your accountant or financial adviser).

 

5. Flexibility of work practices
Cloud computing allows employees to be more flexible in their work practices. For example, you have the ability to access data from home, on holiday, or via the commute to and from work (providing you have an internet connection). If you need access to your data while you are off-site, you can connect to your virtual office, quickly and easily.

 

6. Access to automatic updates
Access to automatic updates for your IT requirements may be included in your service fee. Depending on your cloud computing service provider, your system will regularly be updated with the latest technology. This could include up-to-date versions of software, as well as upgrades to servers and computer processing power.

 
 

SERVICE PROVIDER (SP)  /  VALUE ADDED RESELLER (VAR) VIEW
Ten Benefits of Cloud Computing

1. Achieve economies of scale – increase volume output or productivity with fewer people. Your cost per unit, project or product plummets.


2. Reduce spending on technology infrastructure. Maintain easy access to your information with minimal upfront spending. Pay as you go (weekly, quarterly or yearly), based on demand.


3. Globalize your workforce on the cheap. People worldwide can access the cloud, provided they have an Internet connection.


4. Streamline processes. Get more work done in less time with less people.


5. Reduce capital costs. There’s no need to spend big money on hardware, software or licensing fees.


6. Improve accessibility. You have access anytime, anywhere, making your life so much easier!


7. Monitor projects more effectively. Stay within budget and ahead of completion cycle times.


8. Less personnel training is needed. It takes fewer people to do more work on a cloud, with a minimal learning curve on hardware and software issues.


9. Minimize licensing new software. Stretch and grow without the need to buy expensive software licenses or programs.


10. Improve flexibility. You can change direction without serious “people” or “financial” issues at stake.

 

 


INDEPENDENT SOFTWARE VENDOR (ISV) VIEW

Ten Benefits of Cloud Computing

 

Why Move to the Cloud?

Simply put, cloud computing is computing based on the internet. Where in the past, people would run applications or programs from software downloaded on a physical computer or server in their building, cloud computing allows people access the same kinds of applications through the internet. It is a solution growing in popularity, especially amongst SMEs. The CRN predicts that by 2014, small businesses will spend almost $100 billion on cloud computing services.


So why are so many businesses moving to the cloud?

 

It’s because cloud computing increases efficiency, helps improve cash flow and offers many more benefits:

 

1. Flexibility
The second a company needs more bandwidth than usual, a cloud-based service can instantly meet the demand because of the vast capacity of the service’s remote servers. In fact, this flexibility is so crucial that 65% of respondents to an InformationWeek survey said “the ability to quickly meet business demands” was an important reason to move to cloud computing.

 

2. Disaster recovery
When companies start relying on cloud-based services, they no longer need complex disaster recovery plans. Cloud computing providers take care of most issues, and they do it faster. Aberdeen Group found that businesses which used the cloud were able to resolve issues in an average of 2.1 hours, nearly four times faster than businesses that didn’t use the cloud (8 hours). The same study found that mid-sized businesses had the best recovery times of all, taking almost half the time of larger companies to recover.

 

3. Automatic software updates
In 2010, UK companies spent 18 working days per month managing on-site security alone. But cloud computing suppliers do the server maintenance – including security updates –themselves, freeing up their customers’ time and resources for other tasks.

 

4. Cap-Ex Free
Cloud computing services are typically pay as you go, so there’s no need for capital expenditure at all. And because cloud computing is much faster to deploy, businesses have minimal project start-up costs and predictable ongoing operating expenses.


5. Increased collaboration
Cloud computing increases collaboration by allowing all employees – wherever they are – to sync up and work on documents and shared apps simultaneously, and follow colleagues and records to receive critical updates in real time. A survey by Frost & Sullivan found that companies which invested in collaboration technology had a 400% return on investment.

 

6. Work from anywhere
As long as employees have internet access, they can work from anywhere. This flexibility positively affects knowledge workers' work-life blanace and productivity. One study found that 42% of working adults would give up some of their salary if they could telecommute, and on average they would take a 6% paycut.

 

7. Document control
According to one study, "73% of knowledge workers collaborate with people in different time zones and regions at least monthly". If a company doesn’t use the cloud, workers have to send files back and forth over email, meaning only one person can work on a file at a time and the same document has tonnes of names and formats.
Cloud computing keeps all the files in one central location, and everyone works off of one central copy. Employees can even chat to each other whilst making changes together. This whole process makes collaboration stronger, which increases efficiency and improves a company’s bottom line.


8. Security
Some 800,000 laptops are lost each year in airports alone. This can have some serious monetary implications, but when everything is stored in the cloud, data can still be accessed no matter what happens to a machine.

 

9. Competitiveness
The cloud grants SMEs access to enterprise-class technology. It also allows smaller businesses to act faster than big, established competitors. A study on disaster recovery eventually concluded that companies that didn’t use the cloud had to rely on tape backup methods and complicated procedures to recover – slow, laborious things which cloud users simply don’t use, allowing David to once again out-manoeuvre Goliath.

 

10. Environmentally friendly
Businesses using cloud computing only use the server space they need, which decreases their carbon footprint. Using the cloud results in at least 30% less energy consumption and carbon emissions than using on-site servers. And again, SMEs get the most benefit: for small companies, the cut in energy use and carbon emissions is likely to be 90%.

 
 

MANUFACTURER VIEW
Five Cloud Business Benefits

 

One of the benefits of cloud computing is increased efficiency; services are rapidly deployed and ready for use in a matter of minutes versus the weeks or months it traditionally takes. But there is more to cloud computing than just getting your compute resources, storage capacity or application as a service within minutes. Based on personal experience with cloud consumers, here are the top five business benefits beyond efficiency.


1. Business agility
Getting the compute resources you need when you need them tends to shorten IT projects resulting in less FTE to deliver the project and a quicker and more predictive time-to-market. Being able to deliver results faster, cheaper and with more quality might just give your business a competitive edge and make her more nimble on her feet. I have seen a data analytics project being reduced from 4 months to just 3 weeks, reducing the projects time-to-market and overall cost significantly.


2. New business models
It has become much easier to start business innovation initiatives, often enabled by readily available cloud services. Utilizing or combining these services can result in new and innovative business models, generating new value propositions and resulting in new revenue streams. There are even companies that are building entirely new business models and value propositions solely using cloud services. I see this last category especially in small and medium enterprises, but also think of Spotify, and BitCasa.


3. Less operational issues
Utilizing standardized services can significantly reduce issues and defects. This increases business continuity and reduce time spent on operational issues, focusing more on the things that matter. Cloud computing allows you to deploy the same service or topology of services repetitively, with the same result every time. This allows organizations to predicatively deploy pre-build server images, application services or entire application landscapes defined using design patterns.


4. Better use of resources
On the other side of the “business agility” model, more efficient projects and less operational issues allow your employees to spend their time on other more useful activities that may offer a greater potential value to your business. This benefit is different for every organization and harder to quantify, but people are an organizations biggest asset and this allows you to better utilize this asset.
Another take on better resource usage is based on the fact the principle of “economies of scale”; cloud service providers, in general, more efficiently utilize physical resources and reduce energy consumption in contract to a traditional IT approach.


5. Less capital expense.
There is some debateabout the value of shifting from a capital expense (CapEx) model to an operational expense (OpEx) model. Overall sentiment is that, specifically for short and midterm projects, the OpEx model is more attractive because there are no long term financial commitments. In the OpEx model zero upfront investment is required, which allows organizations to start projects faster but also end them without losing any investments in the cloud services.


As you see, there is much more to cloud computing than technology alone. The true power of cloud is what the technology, implementing rapidly deployed services in the cloud, can mean for your business.

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