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F. Juergen Moy

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Bedeutung, Historie & ziele Strategischer Allianzen

      

Bedeutung strategischer Allianzen

 

Strategische Allianzen haben sich in vielen Märkten und Branchen von einer Option zu einer Notwendigkeit entwickelt. Die Vielfalt der Märkte und ihrer Anforderungen führt zunehmend zu Einsatz und Verwendung strategischer Allianzen. Es ist heute von großer Bedeutung, strategisches Alliance Management (Kooperationsmanagement) in die Unternehmensstrategie zu integrieren, um die Entwicklung und den Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen voranzutreiben, neue Märkte zu erschließen und Technologien, Forschung und Entwicklung gezielt zu nutzen.

 

Viele globale Unternehmen unterhalten heutzutage strategische Allianzen und globale Partnerschaften in Binnenmärkten, zum Teil sogar mit und zu Wettbewerbern, was im Laufe der Allianzbeziehung eine echte Herausforderung darstellt wie beispielsweise den Wettbewerb aufrecht zu halten oder eigene Interessen zu wahren. So fokussiert sich das sogenannte Alliance Management heute auf die Nutzung von Unterschieden, die sich mit internen Herausforderungen - wie der Behandlung von täglichem Wettbewerb und Wettbewerbern innerhalb einer Allianz und mit dem Thema Risikomanagement, das sich zu einem zentralen unternehmensweiten Thema entwickelt hat - beschäftigen um Mehrwerte für Kunden zu schaffen.


Statistiken zeigen, dass sich der Anteil der Einnahmen der Top 1.000 US-Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Basis der Nutzung von strategischen Allianzen von 3-6% in den 1990er Jahren auf 40% im Jahr 2010 erhöhte, was Sinn und Notwendigkeit von Partner-Allianzen belegt. So hat auch die Anzahl aktienbasierter Allianzen in den letzten Jahren dramatisch zugenommen, während die Anzahl der Übernahmen um 65% (Status: 2000) abgenommen hat. Eine statistische Erhebung in den USA bei 3.000 offiziell bekanntgegebenen Allianzen in den Jahren 1997 bis 1999 ergab, dass nur 25% dieser Allianzen auf Kapital basierten. In den Jahren 2000 bis 2002 stieg der Prozentsatz kapitalbasierter Allianzen jedoch bei 2.500 neu gebildeten Allianzen auf bis zu 62%.

 

 

Historische Entwicklung strategischer Allianzen


Einige Analysten sagen, dass strategische Allianzen ein junges Phänomen unserer Zeit sind, und in der Tat ist die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen so alt wie die Existenz von Unternehmen selbst. Beispiele sind erste Kreditinstitute oder Wirtschaftsverbände wie die ersten niederländischen Gilden. Es gab schon immer strategische Allianzen, aber in den letzten Jahrzehnten haben sich Schwerpunkte und Gründe für strategische Allianzen sehr schnell weiterentwickelt:

  • In den 1970er Jahren lag der Schwerpunkt strategischer Allianzen auf Produktleistung.
    Die Partner wollten Rohmaterial mit bester Qualität zum günstigsten Preis, die beste Technologie und eine verbesserte Marktdurchdringung mit Fokus auf das Produkt selbst erhalten.
  • In den 1980er Jahren zielten strategische Allianzen auf den Ausbau von Größe und Umfang.
    Die beteiligten Unternehmen versuchten, ihre Positionen in ihren jeweiligen Geschäftsfeldern zusammenzufassen und somit zu erweitern. Während dieser Zeit stieg die Anzahl strategischer Allianzen drastisch an. Einige dieser Partnerschaften führten zu großen Produkterfolgen wie beispielsweise bei den Kopierern von Canon unter dem Markennamen Kodak oder die Partnerschaft von Toshiba und Motorola, deren Verbindung von Ressourcen und Technologien zu großem Erfolg beim Mikroprozessorverkauf führte.
  • In den 1990er Jahren brachen die geografischen Grenzen zwischen den Märkten zusammen und neue Märkte waren begehbar. Die erhöhte  Nachfrage bei den Unternehmen führte zu der Notwendigkeit konstanter Innovationen als Wettbewerbsvorteil. Der Schwerpunkt der strategischen Allianzen wurde auf die Weiterentwicklung von Leistungsvermögen und Kompetenzen verlagert.

 

 

Ziele strategischer Allianzen

 

  • All-in-One-Lösungsangebot
  • Flexibilität
  • Neukunden-Akquisition
  • Ausweitung von Stärken und Reduzierung von Schwächen
  • Marktzugangs- und Technologie-Erweiterung
  • Gemeinsame Ressourcen-Nutzung
  • Risikoteilung

 

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